Glück und Stress im Sechserpack - fünf Berliner Sechslinge zu Hause
06.01.2009
– BERLIN (dpa) – Für die Berliner Sechslingseltern hat das neue Jahr turbulent begonnen. 82 Tage nach der ersten deutschen Sechslingsgeburt seit 20 Jahren durften die vier kleinen Mädchen und einer der zwei Jungen am Montag nach Hause zu ihren Eltern. Nur der kleine Adem muss wegen einer leichten Erkältung noch ein paar Tage länger im Virchow-Klinikum der Charité bleiben. ...
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Erlanger Mediziner züchtet Zellen aus Nabelschnurblut
29.12.2008
– ERLANGEN (MedCon/ur) – Goldmedaille der Union of European Neonatal and Perinatal Societies (UENPS) für Forscher aus der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen: Prof. Holm Schneider, Leiter der Molekularen Pädiatrie, gelang zusammen mit Dr. Jung Park und weiteren Mitarbeitern der Nachweis, dass sich aus Nabelschnurblut Knochen-, Knorpel-, Skelettmuskel- und Herzmuskelzellen züchten lassen.
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Berliner Wissenschaftler beschreiben molekularen Entstehungs-Mechanismus der Vielfingrigkeit
17.12.2008
– KÖLN (MedCon/ur) – Hände schütteln, Händchenhalten, Handauflegen - für viele kulturelle Verhaltensweisen ist die Hand unerlässlich. Schon kleine Kinder wissen, dass fünf Finger wesentlich für eine Hand sind. In einigen Fällen können jedoch sechs oder mehr Finger vorkommen, die wieder miteinander verwachsen können. Mediziner sprechen von Synpolydaktylien.
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Interleukin 17 nicht für Multiple Skerlose verantwortlich
16.12.2008
– MAINZ/ZÜRICH (MedCon/ej) – Mainzer und Züricher Forscher haben die Hypothese widerlegt, wonach der Botenstoff Interleukin 17 eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Multiplen Sklerose spielen soll. ...
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Das Broken-Heart-Syndrom - wenn Frauen das Herz bricht
12.12.2008
– MARBURG (MedCon/ur) – Nicht nur in Kitschromanen, sondern auch in der Kardiologie gibt es ein gebrochenes Herz. Kennzeichen sind plötzlich Schmerzen in der Brust, im Hals und linken Arm begleitet von Atemnot und Übelkeit. Es liegt eine Lähmung des Herzmuskels vor, jedoch kein Herzinfarkt. Ein Mangel an Östrogen könnte die Krankheit fördern.
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Belastungsinkontinenz im Europa-Vergleich
11.12.2008
– KÖLN (MedCon/ms) – Weibliche Belastungsinkontinenz wird in Deutschland in der Regel umfassend behandelt und der Maßnahmenkatalog bedürfnisorientiert ausgeschöpft. Dies zeigen aktuelle Daten der europäischen Anwendungsbeobachtung SUIT (Stress Urinary Incontinence Treatment), die die Therapie in vier Ländern untersucht hatte.
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Metastasen durch Apoptose fördernde Krebsmittel?
05.12.2008
– WÜRZBURG (MedCon/ur) – Schadet eine neue Generation von Medikamenten gegen Krebs, die sich zurzeit noch in der klinischen Erprobung befindet, möglicherweise mehr als sie hilft? Eine Entdeckung Würzburger Wissenschaftler legt diesen Verdacht nahe. Weitere Untersuchungen sind deshalb dringend nötig.
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